2. Etappe: von Hinterzarten zum Feldberg

Zu den
Etappen:

Die Etappe 2 im Überblick

Start und Ziel der zweiten Etappe:

Die Strecke im Überblick

icon Strecke icon Gehzeit icon Höhenmeter
13 km 4 Std. 757 m

Highlight der zweiten Etappe:

  • Felsenweg
  • Feldsee (Alternativroute)

Wegverlauf der zweiten Etappe:

Hinterzarten – Oberzarten - Emil-Thoma-Weg – Rufensteg – Rufenholzplatz
  • Felsenweg – Grüblesattel – Seebuck oder
  • Raimartihof – Feldsee – Karl Egon Weg
Feldbergerhof

Ausgangspunkt

Katholische Kirche in Hinterzarten
Katholische Kirche
"Maria in der Zarten"

Hinterzarten und das Hotel Imbery sind Ausgangspunkt der zweiten Etappe, die uns auf den Feldberg führt.

Das Hotel Imbery liegt inmitten des heilklimatischen Kurorts Hinterzarten. Der Bahnhof liegt nur etwa 300m vom Hotel entfernt, so dass Sie auch für die Anreise kein Auto benötigen. Somit bietet sich auch das Hotel Imbery als idealer Ausgangspunkt für Wanderungen und Ausflüge im Hochschwarzwald.

Von Freiburg aus erreichen Sie Hinterzarten im Halbstundentakt mit der Höllentalbahn (Bahnstation Hinterzarten)

Mehr Informationen über Lage und Anfahrt

Etappenbeschreibung

Hinterzarten - Oberzarten

Vom Hotel Imbery, inmitten von Hinterzarten, empfiehlt sich zunächst ein Besuch der Evangelischen Kirche (Glasfensterwände) oder der Katholischen Kirche (Barockkirche, 1962/63 umgebaut).

Von dort folgen wir der Straße am Skimuseum vorbei bergauf Richtung Oberzarten.

Emil-Thoma Weg - Rufensteg - Rufenholzplatz

In der Linkskurve halten wir uns rechts und folgen der kleinen Straße am Mathislehof vorbei, queren den Zartenbach und treffen auf den Emil-Thoma-Weg, ein bequemer und beliebter Anstieg auf den Feldbergrücken.
Er führt durch den Wald mit mehrfachen schönen Ausblicken zum “Häuslebauernhof” (Feldbergblick) weiter auf dem von Fürsatz kommenden Forststräßchen zum Rufensteg und durch Hochwald über den Rufenholzplatz

Am Rufenholzplatz bieten sich zwei Strecken an. Beide sind mit dem Wanderidee Zeichen beschildert:

Variante 2:
Raimartihof – Feldsee

Auf dem, ebenfalls mit dem Wanderidee Schild markierten Weg am Raimartihof (Einkehrmöglichkeit) vorbei, direkt zum Highlight dieser Etappenführung dem Feldsee

Blick auf den Feldsee
Am Ufer des Feldsees
(Sept 2007)

Der Feldsee ist ein ehemaliger Gletschersee, 1.108 m.ü.M, 32,6 m tief, etwa 300 m breit und wird von etwa 30m hohen Steilwänden umfasst.

Karl-Egon-Weg - Feldbergerhof

Vom Feldsee aus wandern wir auf dem steilen “Karl-Egon-Weg” hinauf zum Feldberger Hof.

Variante 1:
Felsenweg – Grüblesattel

Im stetigem Anstieg geht es vom Rufenholzplatz aus bis zum Rand des Feldseekessels über den Seewald. Nun kommen wir auf den Felsenweg das Highlight dieser Etappenführung.

Blick auf den Feldsee vom Felsenweg
Blick auf den Feldsee vom Felsenweg
(Mai 2008)

Der Wald unterhalb des Felsenweg ist ein sogenannter Bannwald. D.h. ein Waldgebiet, das völlig sich selbst überlassen wird.

Grüblesattel - Feldberger Hof

Zuletzt geht es über freies Weidefeld im großen Bogen hinaus zum “Grüblesattel”. Von hier führt der Westweg (rote Raute) über den “Seebuck” (1.450 m) hinunter zum Feldberger Hof.

Höhenprofil der zweiten Etappe (Variante 1)

Höhenprofil

Etappenkarte zum Download

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